Immobilienprovisions-Rechner
Berechnen Sie die Maklerprovision, die Aufteilung zwischen Käufer- und Verkäufermakler sowie den Nettoerlös aus Ihrem Hausverkauf. Vergleichen Sie verschiedene Provisionssätze direkt miteinander.
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Immobilienprovisions-Rechner
Was ist eine Immobilienprovision?
Eine Immobilienprovision ist die Gebühr, die an Immobilienmakler für ihre Dienste bei der Vermittlung eines Immobilienverkaufs gezahlt wird. Diese Gebühr wird in der Regel als Prozentsatz des endgültigen Verkaufspreises ausgedrückt und üblicherweise vom Verkäufer aus dem Verkaufserlös beim Abschluss gezahlt.
In den Vereinigten Staaten liegt die Gesamtprovision traditionell zwischen 5% und 6% des Verkaufspreises, obwohl die Sätze in einigen Märkten rückläufig sind. Diese Provision wird dann zwischen dem Listing-Makler (der den Verkäufer vertritt) und dem Käufermakler aufgeteilt.
Wie die Immobilienprovision funktioniert
Die Provisionsstruktur
Wenn Sie Ihr Haus bei einem Immobilienmakler listen, vereinbaren Sie im Maklervertrag einen Gesamtprovisionssatz. So sieht die typische Aufschlüsselung aus:
- Die Gesamtprovision wird als Prozentsatz des Verkaufspreises berechnet (z. B. 6% von 450.000 $ = 27.000 $).
- Der Split teilt die Summe zwischen Listing- und Käufermakler auf. Ein 50/50-Split bei 27.000 $ bedeutet 13.500 $ für jede Seite.
- Maklergebühren — jeder Makler teilt seinen Anteil dann mit seinem Maklerbüro, typischerweise im Verhältnis 60/40 bis 80/20, abhängig von der Erfahrung.
Aktuelle Änderungen: Der NAR-Vergleich (2024)
Nach dem wegweisenden Vergleich der National Association of Realtors (NAR) im Jahr 2024 haben sich signifikante Änderungen in der Struktur der Provisionen ergeben:
- Verkäufer sind nicht mehr verpflichtet, Käufermaklern eine Vergütung über das MLS anzubieten.
- Käufer können die Provision ihres Maklers unabhängig verhandeln.
- Eine größere Transparenz bei Provisionsverhandlungen ist nun erforderlich.
- Infolgedessen sind die Provisionssätze wettbewerbsfähiger geworden.
So nutzen Sie diesen Immobilienprovisions-Rechner
- Verkaufspreis eingeben — den Listenpreis oder den erwarteten Verkaufspreis der Immobilie.
- Provisionssatz festlegen — nutzen Sie Schnellauswahltasten (4%–6%) oder geben Sie einen eigenen Satz ein. Der nationale Durchschnitt liegt bei etwa 5,5%.
- Makler-Split wählen — wie die Provision zwischen Listing- und Käufermakler aufgeteilt wird. 50/50 ist am häufigsten.
- Optionale Kosten hinzufügen — geben Sie Ihre verbleibende Hypothekenschuld und geschätzte Abschlusskosten an, um ein vollständiges Bild des Nettoerlöses zu erhalten.
- Ergebnisse prüfen — sehen Sie die vollständige Aufschlüsselung, das Donut-Diagramm, die Vergleichstabelle und intelligente Einblicke.
Tipps zum Verhandeln der Provision
- Makler vergleichen: Interviewen Sie mindestens 3 Makler und vergleichen Sie deren Sätze und Leistungen.
- Den Markt berücksichtigen: In starken Verkäufermärkten akzeptieren Makler oft niedrigere Sätze aufgrund schnellerer Verkäufe.
- Höherpreisige Immobilien: Makler bieten bei teuren Objekten oft niedrigere Sätze an, da der Dollarbetrag immer noch beträchtlich ist.
- Festpreis-Alternativen: Discount-Makler und Flat-Fee-MLS-Dienste können die Kosten erheblich senken.
- Full-Service vs. eingeschränkt: Eine niedrigere Provision kann weniger Service bedeuten — verstehen Sie genau, was Sie erhalten.
Ihren Nettoerlös verstehen
Ihr Nettoerlös stellt das tatsächliche Geld dar, das Ihnen nach allen Abzügen bleibt. Die wichtigsten Abzüge bei einem Hausverkauf sind:
- Maklerprovisionen (typischerweise der größte Kostenfaktor mit 5-6%)
- Verbleibende Hypothekenschuld (wird beim Abschluss getilgt)
- Abschlusskosten (Titelversicherung, Übertragungssteuern, Anwaltskosten — typischerweise 1-3%)
- Potenzielle Kapitalertragsteuer (falls der Gewinn die Freibeträge übersteigt)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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vom MiniWebtool-Team. Aktualisiert: 02. März 2026